Ausstellungen 2012

Jedes Jahr legen wir die Themen für unsere vier regelmäßigen Ausstellungen des kommenden Jahres fest. Diese finden in unserem Vereinslokal im AllerWeltHaus statt.

Weitere Ausstellungen gibt es im Gemeindezentrum der Stephanuskirche am Kuhlerkamp und zusammen mit dem Ciné Photo Club Montluçonnais im Rathaus.

Eine Auswahl unserer Ausstellungen zeigen wir hier.


Ausstellungen:

Etwa zeitgleich waren Dieter und Heiko im hohen Norden Europas unterwegs. Nach ihrer Rückkehr zeigen sie jeweils ihren eigenen Blick auf das, was sie in dieser Zeit gesehen und erlebt haben.


Der griechische Philosoph Empedokles erklärte das Werden und Vergehen durch die Mischung der vier Elemente

Demnach ist jedes einzelne Element der Grundbe­standteil eines zusammengesetzten Ganzen, unterteilt in Erde, Wasser, Feuer und Luft.

Für die teilnehmenden Mitglieder der Fotofreunde Hagen e. V. sind die sechzehn Element(e)-Bilder schlicht Teile der dritten Ausstellung des Jahres 2012, in der es darum ging, die o. g. Themenbereiche bildwirksam darzustellen.

Gezeigt werden können nur je vier Bilder zu den vier Elementen, weshalb dieser Ausstellungszusammen­stellung ein echter Clubwettbewerb vorausging.


Die Frucht einer Pflanze ist die Blüte im Zustand der Sa­menreife. Sie ist die Gesamtheit der Organe, die aus ei­ner Blüte hervorgehen, und die die Samen bis zu deren Reife umschließen. Früchte bilden prinzipiell nur die Pflanzen, die einen geschlossenen Fruchtknoten besit­zen.

Soweit wikipedia. Für die teilnehmenden Mitglieder der Fotofreunde Hagen e. V. sind Frucht oder Früchte schlicht Dinge, die von der Natur in eine unendliche Fülle von Fotomotiven verwandelt wurden, die es nur zu entdecken galt, um sie in der zweiten Ausstellung des Jahres 2012 zu präsentieren.


Alltag im Detail

Dinge aus dem täglichen Leben oder dem persönli­chen Umfeld des Fotografen sollten für die erste Aus­stellung des Jahres 2012 mit der Kamera ganz aus der Nähe betrachtet in Szene gesetzt werden.

Es durfte experimentiert werden: ob Detail-, Nah- oder gar Makroaufnahme war den Teilnehmern frei gestellt. Die Gegenstände/Motive konnten zu Hause, im Berufsleben oder in der Freizeit „gefunden“ wer­den.


Ausstellungen: